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6. Datenvalidierungsverfahren

Das Datenvalidierungsverfahren dient der Prüfung der Dokumentationsqualität. Neben der Überprüfung der übermittelten QS-Daten auf eine reduzierte Dokumentationsqualität (z.B. keine Komplikationen bei entsprechend hoher Fallzahl, Dokumentationsrate, MDS-Rate) findet auch stichprobenartig für einzelne ausgewählte Leistungsbereiche vor Ort ein Datenabgleich mit der Dokumentation in der Patientenakte statt. Die einbezogenen Leistungsbereiche werden jährlich vom G-BA neu festgelegt.


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