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Freitag, 12. Juni 2020
QS UNHS BW: Bitte um Übermittlung der Kommunikationssprache bei Verständigungsschwierigkeiten

Die Geschäftsstelle bittet, im Verfahren „Universelles Neugeborenen-Hörscreening“ (QS UNHS BW) bei Verständigungsschwierigkeiten im QS-Bogen die Kommunikationssprache zu übermitteln.

Die Trackingzentrale am Universitätsklinikums Heidelberg, die zusammen mit der QiG BW die Neugeborenen-Hörscreeningzentrale Baden-Württemberg bildet, berichtet über Kommunikationsschwierigkeiten mit fremdsprachigen Eltern im Rahmen des Trackings und bittet um ergänzende Informationen zur Kommunikationssprache. Falls bei der Aufklärung zur Einwilligung für das Hörscreening bereits keine ausreichende Kommunikation in Deutsch möglich ist, wird darum gebeten - speziell wenn sich die Notwendigkeit für ein Tracking abzeichnet (auffälliger Befund oder kein Screening erfolgt) - im Feld „Bemerkungen“ (Feld 32) die Kommunikationssprache einzutragen. Dies ermöglicht der Trackingzentrale am Universitätsklinikum Heidelberg, bei einem Tracking das Anschreiben zu übersetzen, und bei Notwendigkeit für ein Telefonat dieses von einem Anrufer mit den entsprechenden Sprachkenntnissen durchführen zu lassen.

Ferner wird darauf hingewiesen, dass für das Neugeborenen-Hörscreening die Elterninformationen und Einwilligungserklärungen auf der Homepage der Trackingzentrale in folgenden sechs Sprachen zur Verfügung stehen: deutsch, englisch, türkisch, französisch, russisch und arabisch.

Weitere Informationen zum Landesverfahren QS UNHS BW finden sich hier:

https://www.qigbw.de/verfahren/landesverfahren-baden-wuerttemberg/qs-unhs

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