Qualitaetssicherung im Krankenhaus
 
News
 
 
 
QS-Verfahren
 
 
 
 
 
.
 
Service
 
 
 
 
 
 
Geschäftsstelle
 

Startseite > News > 

Drucken     kontakt
 
 
 
Dienstag, 10. März 2020
QS UNHS BW: Folge-Evaluation des Neugeborenen-Hörscreenings 2017 und 2018 durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

Auszug Pressemitteilung des G-BA vom 20.02.2020: … Mit der Evaluation des Neugeborenen-Screenings auf Hörstörungen beauftragte der G-BA eine Bietergemeinschaft, zusammengesetzt aus dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, der Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Universitätsklinikum Münster. Diese Bietergemeinschaft hatte bereits den ersten Evaluationsbericht zum Neugeborenen-Hörscreening erstellt (https://www.g-ba.de/downloads/40-268-4395/2017-05-18_Kinder-RL_Annahme_Endbericht_NHS-Bericht.pdf). Der 2017 vom G-BA abgenommene Bericht hatte aufgezeigt, dass die Einführung des im Jahr 2008 beschlossenen Screenings weitgehend erfolgreich gewesen ist, aber einige Anforderungen an die Durchführung nicht erfüllt wurden. Mit der nun beauftragten (Folge-)Evaluation soll beispielsweise geprüft werden, in wie vielen Fällen nach einem auffälligen Erstbefund die Kontrolle mit der in der Richtlinie vorgeschriebenen Untersuchungsmethode der Hirnstammaudiometrie (AABR) durchgeführt wurde. Der Abschlussbericht ist dem G-BA spätestens im IV. Quartal 2021 vorzulegen. …

In diesem Zusammenhang möchte die QiG BW darauf hinweisen, dass die QiG BW zusammen mit der Trackingzentrale an der Universitätsklinikum Heidelberg im Dietmar-Hopp-Stoffwechselzentrum der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin als Neugeborenen-Hörscreeningzentrale BW erst ab 2019 die Funktion aufgenommen hat. Für die in die Evaluation einbezogenen Jahrgänge 2017 und 2018 hat damit noch keine Datenerfassung und Auswertung stattgefunden. Die vom LGL Bayern kontaktierten Kliniken werden gebeten, sich an der Umfrage und Evaluation gemäß der Vorgaben der Kinder-Richtlinie des G-BA   (siehe §§ 54-56 der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennung von Krankheiten bei Kindern; https://www.g-ba.de/richtlinien/15/ ) zu beteiligen.

Die Frage, ob die Daten 2017/2018 von einer Hörscreeningzentrale ausgewertet wurden, ist entsprechen mit „NEIN“ zu beantworten.

<- zurück zur News-Übersicht



 
 
Impressum | Datenschutz | Haftungsausschluss | Newsletter | Intern