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Montag, 26. November 2018
Infoschreiben GeQiK ® zum QS-Verfahren „Universelles Neugeborenen-Hörscreening Baden-Württemberg" (QS UNHS BW) ab 01.01.2019

Die Geschäftsstelle hat am 11. Juli 2018  bereits informiert, dass das Lenkungsgremium der GeQiK® zur Qualitätssicherung in der stationären Krankenhausbehandlung für baden-württembergische Krankenhäuser ein weiteres verpflichtendes landesspezifisches QS-Verfahren beschlossen hat. Neben „QS Schlaganfall“ und „QS MRE“ wird ab 2019 „QS UNHS BW“ (Universelles Neugeborenen-Hörscreening) im ersten Schritt speziell alle Krankenhäuser mit geburtshilflichen Abteilungen betreffen. Damit soll für Neugeborene die Möglichkeit geschaffen werden, die qualifizierte Durchführung des Hörscreenings gemäß Kinder-Richtlinie (§§ 47 - 57) des G-BA durch Kontaktaufnahme mit den Eltern nachzuverfolgen (tracking). Die Partner der Selbstverwaltung in Baden-Württemberg (Landesverbände GKV / Ersatzkassen und BWKG e.V., sowie Landesärztekammer BW und Pflegerat) waren sich einig, das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg beim Aufbau einer Screeningzentrale durch die Beauftragung der GeQiK® zu unterstützen.

Am 10.12.2018 wird in Stuttgart eine Informationsveranstaltung zum neuen QS-Verfahren durchgeführt (siehe News vom 09. Und 22. November 2018). Mit dem aktuellen Schreiben sollen einzelne Verfahrensbestandteile, die speziell für die teilnahmeverpflichteten Krankenhäuser sowie Softwareanbieter von Bedeutung sind, näher erläutert werden.

Das ausführliche Infoscheiben steht hier zum Download bereit:

Infoschreiben GeQiK ® zum QS-Verfahren „Universelles Neugeborenen-Hörscreening Baden-Württemberg" (QS UNHS BW) ab 01.01.2019

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