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Übersicht / AGDokumentation 2017Dokumentation 2018
 

Änderungen in den Datensätzen zum Verfahrensjahr 2018

Für die Leistungsbereiche 15/1 (Gynäkologische Operationen) und 18/1 (Mammachirurgie) gilt ab 2018 das sogenannte „lange Überliegerverfahren“. Somit sind für das Verfassungsjahr 2018 Patienten dokumentationspflichtig, die vor dem 01. Januar 2020 entlassen werden (statt 1. Februar 2019), oder deren Entlassungsdatum (noch) nicht bekannt ist. Des Weiteren wurde für beide Module das Feld „behandelnder Standort“ eingeführt. Gemeint ist der Standort, an dem die betreffende Operation durchgeführt wurde.

Im Leistungsbereich 15/1 Gynäkologische Operationen gibt es nur geringfügige Änderungen im Datensatz.

Im Leistungsbereich 18/1 Mammachirurgie gibt es Änderungen im Datensatz (Umformulierung von Feldbezeichnungen, Schlüsseländerungen und Anpassungen der Ausfüllhinweise).

Sie finden die genannten Änderungen unter "Aktuelles & Veranstaltungen >> Dokumentationspflicht 2018" ohne Gewähr dargestellt. Hier finden Sie auch die Linksammlung zur Homepage des IQTIG zu den aktuellen Datensätzen und verbindlichen Ausfüllhinweisen, die für eine korrekte und valide Erfassung unbedingt beachtet werden müssen.

Dokumentationspflicht:

Für den Leistungsbereich 15/1 Gynäkologische Operationen sind dokumentationspflichtig:

Alle Adnexeingriffe bei Patientinnen ab 11 Jahren unter Ausschluss von Patientinnen mit gleichzeitiger Sectio caesarea und unter Ausschluss von Patientinnen mit den Diagnosen bösartige Neubildungen der Verdauungsorgane, Harnorgane oder des lymphatischen, blutbildenden und verwandten Gewebes, Mesotheliom des Peritoneums oder Divertikulose des Darmes.

Für den Leistungsbereich 18/1 Mammachirurgie sind dokumentationspflichtig:

Alle offenen Biopsien, tumorresezierenden und axillären Eingriffe, die wegen gutartiger oder bösartiger Tumoren, Präkanzerosen oder Tumorverdacht der Brust durchgeführt werden

 

 
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