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Risikostatistik für 2017

  • Für die Daten 2017 des Leistungsbereichs Dekubitusprophylaxe sind alle Krankenhäuser aufgefordert, ab 1. Januar 2018 bis spätestens 28. Februar 2018 eine eigenständige Risikostatistik für den Leistungsbereich Dekubitusprophylaxe abzuliefern.

  • Die Risikostatistik ist für alle Krankenhäuser, die nach § 108 SQB V zugelassen sind und vollstationäre Fälle (Patienten) ab 20 Jahre behandelt haben, verpflichtend und standortbezogen zu übermitteln.

  • Dies gilt also auch für Kliniken, die keine den Auslösebedingungen des Leistungsbereichs Dekubitusprophylaxe (Modul DEK) entsprechenden Fälle behandelt haben.

  • Die Risikostatistik soll die QS-Dokumentation für den Leistungsbereich Dekubitusprophylaxe ergänzen.

  • Auch für das Verfahrensjahr 2017 gilt: Die Soll- und Risikostatistik sind STANDORTBEZOGEN zu übermitteln, d.h. für jeden Standort genau eine Soll- und eine Risikostatistik.
    Standortübergreifende Soll- bzw. Risikostatistiken sind nicht mehr zulässig, auch nicht, wenn mehrere Standorte die gleiche IK-Nummer haben.

  • Die Übermittlung an die Geschäftsstelle GeQiK erfolgt entsprechend der Spezifikation 2017.

  • Es besteht die Möglichkeit, zu Testzwecken ab sofort Risikostatistiken an die GeQiK® zu übermitteln.


Die Risikostatistik ergänzt die Dokumentation für den Leistungsbereich Dekubitusprophylaxe und wird automatisiert auf Basis vorhandener administrativer Routinedaten erstellt. Die Übermittlung der Risikostatistik erfolgt unabhängig vom tatsächlichen Auftreten eines Dekubitus und ermittelt von allen Behandlungsfällen des Krankenhauses das Auftreten von Risikofaktoren für die Entstehung von Dekubitalgeschwüren.

Jede Risikostatistik muss für alle 51200 (neu im Verfahrensjahr 2017!) Konstellationen aus vorhandenen bzw. nicht vorhandenen Risikofaktoren die Anzahl der im Jahr 2016 bzw. 2017 stationär aufgenommenen und im Jahr 2017 entlassenen Patienten mit Alter >= 20 Jahre enthalten. Es muss also jeder Patient mit Alter >= 20 Jahre - egal, ob bei ihm ein Risikofaktor bezüglich Dekubitus vorliegt oder nicht - einer dieser 51200 Konstellationen zugeordnet werden.

Zur Erstellung der Risikostatistik ist eine Software in Ihrem Krankenhaus unerlässlich. Eine Erstellung von Hand ist nicht möglich. Ebenso kann die GeQiK® die Erstellung der Risikostatistik für Ihr Krankenhaus nicht übernehmen.

Die für die Risikostatistik benötigten Datenfelder finden sich im Aufnahmesatz und in der Entlassungsanzeige des §301-Datenformats. Bis auf das Feld Alter können alle benötigten Datenfelder aus der Struktur des §301-Datensatzes abgeleitet werden.

Wichtige Hinweise:

  • Die Übermittlung der Risikostatistik in elektronischer Form muss - genauso wie die Sollstatistiken - verschlüsselt erfolgen. Hinweise zur vorgeschriebenen Verschlüsselung der Risikostatistik finden Sie unter EDV/Datenmanagement - Öffentlicher Schlüssel Soll- und Risikostatistik

  • Der Dateiname der verschlüsselten elektronischen Risikostatistik für die GeQiK® Stuttgart setzt sich wie folgt zusammen:
    RS_2017_<9-stellige IK-Nummer>_<STANDORT>_BW.ZIP.GPG.

 

Für Fragen steht Ihnen die Geschäftsstelle gerne zur Verfügung.

Adresse:

Geschäftsstelle Qualitätssicherung im Krankenhaus (GeQiK®)
bei der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft e. V.
Birkenwaldstraße 151
70191 Stuttgart
elektronische Übermittlung der
Test- und Echtdaten an: daten@geqik.de (bis einschließlich 28.02.2018)

 
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