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Übersicht / AGDokumentation 2016Dokumentation 2017
 

Dokumentationspflicht und Änderungen in den Datensätzen zum Verfahrensjahr 2017

Erfassung seit 2015

In den weiterentwickelten  Modulen "HEP„ (Hüftendoprothesenversorgung ) und „KEP“ (Knieendoprothesenversorgung ) ist die bis 2014 getrennte Erfassung von Hüft- / Knie-Endoprothesen-Erstimplantationen (bis 2014 Modul 17/2 bzw. 17/5) und Hüft- / Knie-Endoprothesen-Wechseln (oder auch Komponentenwechsel wie z. B. Inlayaustausch im Modul 17/3 bzw. 17/7) aufgehoben und in einem Modul mit entsprechenden Teildatensätzen zusammengeführt. Sollte also im stationären Aufenthalt zur Erstimplantation wegen eintretender Komplikationen ein Wechsel notwendig werden, so muss seit 2015 nicht wie bisher ein separater Datensatz angelegt werden. Die Erfassung hat in der bereits mit der Erstimplantation ausgelösten Dokumentation zu erfolgen. Im Zuge dieses Umbaus wurden auch neue Datenfelder aufgenommen. Ferner ist seit 2015 die bisher im Modul 17/1 "Hüftgelenknahe Femurfraktur" erfasste frakturbedingte Hüft-TEP integriert in „HEP“.

Ebenso sind die Primärimplantationen der unikondylären Knieschlittenprothesen (früher 17/6) wieder QS-pflichtig im Modul „KEP“.

WICHTIG für HEP und KEP:

Im Rahmen der Übermittlung der Sollstatistik zum Vollzähligkeitsabgleich werden zusätzlich zur übergeordneten Anzahl auch getrennte Sollzahlen (sogenannte Zählleistungsbereiche) für Primärimplantationen und Wechseloperationen dargestellt sowie hierfür auch getrennte Dokumentationsraten berechnet. In einem Schreiben hat das IQTIG nach den ersten Erfahrungen im Verfahrensjahr 2015 spezielle Informationen zur Umsetzung der Zählleistungsbereiche bereitgestellt.

Für das Modul KEP Knieendoprothesenversorgung sind dokumentationspflichtig:

  • Alle Patienten ab 18 Jahre mit Erstimplantation einer Knieendoprothese oder unikondylären Schlittenprothese oder einem Knieendoprothesenwechsel oder –komponentenwechsel

Sie finden aktuelle Änderungen im Datensatz, unter "Aktuelles & Veranstaltungen >> Dokumentationspflicht 2017"ohne Gewähr dargestellt.

Dort finden Sie auch am Seitenende die Linksammlung zur IQTIG-Homepage mit den aktuellen Datensätzen und verbindlichen Ausfüllhinweisen, die für eine korrekte und valide Erfassung unbedingt beachtet werden müssen.

Im Dokument: <2017_Anwendungsfaelle_mds_V03.pdf > finden sich Informationen, in welche Behandlungsfällen, für die vom QS-Filter eine Dokumentationsverpflichtung ausgelöst wird, die Übermittlung eines Minimaldatensatzes (MDS) zulässig bzw. notwendig ist.

 

Für das Modul HEP Hüftendoprothesenversorgung sind dokumentationspflichtig:

  • Alle Patienten ab 18 Jahre mit Erstimplantation einer Hüftendoprothesen oder Hüftendoprothesenwechsel oder -komponentenwechsel

Sie finden aktuelle Änderungen im Datensatz, unter "Aktuelles & Veranstaltungen >> Dokumentationspflicht 2017"ohne Gewähr dargestellt.

Dort finden Sie auch am Seitenende die Linksammlung zur IQTIG-Homepage mit den aktuellen Datensätzen und verbindlichen Ausfüllhinweisen, die für eine korrekte und valide Erfassung unbedingt beachtet werden müssen.

Im Dokument: <2017_Anwendungsfaelle_mds_V03.pdf > finden sich Informationen, in welche Behandlungsfällen, für die vom QS-Filter eine Dokumentationsverpflichtung ausgelöst wird, die Übermittlung eines Minimaldatensatzes (MDS) zulässig bzw. notwendig ist.

 

Für den Leistungsbereich 17/1 Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung sind dokumentationspflichtig:

  • Alle isolierten SH-Frakturen und pertrochantären Femurfrakturen ohne schwerwiegende Begleitverletzungen, die ausschließlich osteosynthetisch versorgt werden, bei Patienten ab 20 Jahren

Sie finden aktuelle Änderungen im Datensatz, unter "Aktuelles & Veranstaltungen >> Dokumentationspflicht 2017"ohne Gewähr dargestellt.

Dort finden Sie auch am Seitenende die Linksammlung zur IQTIG-Homepage mit den aktuellen Datensätzen und verbindlichen Ausfüllhinweisen, die für eine korrekte und valide Erfassung unbedingt beachtet werden müssen.

Im Dokument: <2017_Anwendungsfaelle_mds_V03.pdf > finden sich Informationen, in welche Behandlungsfällen, für die vom QS-Filter eine Dokumentationsverpflichtung ausgelöst wird, die Übermittlung eines Minimaldatensatzes (MDS) zulässig bzw. notwendig ist.

 
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